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BVB steht vor Auswärtsserie in Bodø, Berlin und Baku

Nach dem 2:2 gegen Werder Bremen muss Borussia Dortmund in kurzer Folge drei Auswärtsspiele bestreiten: in Bodø, Berlin und Baku. Der Reiseplan ist eng getaktet. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken spricht von einer Odyssee, Niko Kovac verweist auf die Bedeutung einer Nacht im eigenen Bett.

sport.de · 12.10.2026 · 15:24 Uhr

Der BVB hat schwierige Spiele vor der Brust
Bild aus der Originalquelle

Für Borussia Dortmund bleibt nach dem 2:2 gegen Werder Bremen vom Wochenende kaum Zeit zum Ärgern. Laut sport.de beginnt für den BVB eine außergewöhnliche Woche, die auf und neben dem Platz einiges abverlangt.

Die Mannschaft ist dreimal hintereinander auswärts gefordert. Die Ziele lauten allerdings nicht Köln oder Paderborn, sondern Bodø, Berlin und Baku.

Sport-Geschäftsführer Lars Ricken beschreibt den Ablauf als Odyssee der Schwarzgelben: Nach dem Spiel in Bodø kehre das Team für einen Tag zurück, fliege dann nach Berlin, komme wieder einen Tag zurück und reise anschließend schon erneut nach Aserbaidschan.

Am Dienstag reist der BVB-Tross nach Nord-Norwegen. Dort findet das Abschlusstraining ausnahmsweise vor Ort statt. Der Grund: Gespielt wird auf Kunstrasen, deshalb ist eine Einheit zur Gewöhnung nach Darstellung von sport.de unvermeidbar.

Am Mittwochabend treffen die Dortmunder auf das Überraschungsteam der Vorsaison. Die Rückreise ist für Donnerstagmittag vorgesehen. 25 Stunden später geht es weiter nach Berlin.

Zunächst war erwogen worden, von Berlin direkt nach Baku zu fliegen. Inzwischen hat sich der Verein anders entschieden: Das Team verbringt einen Tag in Dortmund und steigt am Montag gegen 7:30 Uhr wieder ins Flugzeug. Niko Kovac erklärte dazu, auch die Frage, ob man eine Nacht im eigenen Bett und in den eigenen vier Wänden schlafe, müsse berücksichtigt werden.

Von dem Reisestress ist ein Mitglied des Klubs ausgenommen: Busfahrer Christian Schulz. Aus logistischen Gründen nutzt der BVB sowohl in Norwegen als auch in Aserbaidschan ein örtliches Busunternehmen und ist nicht im eigenen Mannschaftsbus unterwegs.

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