NRW HEUTEonline

Menschen. Themen. Perspektiven.

Wirtschaft

Köln: Razzia gegen mutmaßlichen Waffen- und Drogenhandel in NRW und RLP

Polizei und Staatsanwaltschaft Köln sind mit Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gegen mutmaßlichen organisierten Waffen- und Rauschgifthandel vorgegangen. Spezialeinheiten waren beteiligt. Der Einsatz ist laut einem Sprecher beendet, die Ermittlungen dauern an.

n-tv.de · 08.10.2026 · 16:59 Uhr

Artikelbild der Quelle zu: Nordrhein-Westfalen: Razzia gegen organisierten Handel mit Waffen und Drogen
Bild aus der Originalquelle

In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat die Polizei Durchsuchungen im Zusammenhang mit mutmaßlichem organisiertem Waffen- und Rauschgifthandel durchgeführt. Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei in Köln mitteilten, waren dabei auch Spezialeinheiten im Einsatz. Die Maßnahmen begannen um 6.00 Uhr. Am Abend erklärte ein Sprecher, der Einsatz sei abgeschlossen. Die Ermittlungen würden jedoch fortgesetzt.

Ein dpa-Reporter berichtete von einem Einsatz in Köln-Mülheim, und zwar im Bereich einer Spielhalle und eines Betriebs, der einer Bar ähnelt. Dort hätten vermummte Polizisten eine Person abgeführt. Auch in Wuppertal waren Einsatzkräfte der Polizei vor Ort.

Weitere Angaben zu den Einsatzorten machte die Polizei nicht. Nach ihren Angaben beteiligten sich das Polizeipräsidium Köln und das Bundeskriminalamt an den Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Grundlage des Einsatzes sind Ermittlungen, die bei der Staatsanwaltschaft Köln und der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) anhängig sind. Sie richten sich auf den Verdacht des organisierten Waffen- und Rauschgifthandels.

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln wollen am Freitag um 11.00 Uhr im Polizeipräsidium Köln auf einer Pressekonferenz über den Einsatz und den Stand des Ermittlungsverfahrens informieren.

Bei n-tv.de lesen ↗