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Nürnberg: Tierheim sucht dringend ein Zuhause für Spitz „Opa Lucky“

Das Tierheim Nürnberg bittet in einem Social-Media-Beitrag um Hilfe für den zwölfjährigen Spitz „Opa Lucky“. Der herzkranke Rüde regt sich im Tierheim stark auf, die Einrichtung sorgt sich um seine Gesundheit. Gesucht werden Menschen, die ihn für seinen Lebensabend aufnehmen.

inFranken.de · 12.10.2026 · 13:17 Uhr

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Mit einem Aufruf in den sozialen Medien sucht das Tierheim Nürnberg ein neues Zuhause für den zwölfjährigen Spitz „Opa Lucky“. Nach Angaben der Einrichtung kam der Hund ins Tierheim, weil sein Vorbesitzer erkrankte und sich niemand fand, der das Tier hätte übernehmen können.

Das Tierheim beschreibt Lucky als ruhigen Hund, solange er sich in einer Wohnung aufhält. Er sei allerdings eher schüchtern und ängstlich, unter anderem, weil er bislang wenig kennengelernt habe. Seinen Bezugspersonen gegenüber zeige er sich sehr anhänglich: „Seine Menschen liebt er sehr“, schreibt das Team. Trifft er auf andere Hunde, belle er dagegen viel und könne sich in seine Aufregung hineinsteigern.

Diese Nervosität belaste Luckys ohnehin angeschlagenes Herz, betont das Tierheim. Die Fachleute der Einrichtung raten daher dazu, ihn als Einzelhund zu vermitteln. Aus gesundheitlichen Gründen braucht der Spitz derzeit Herzmedikamente und Entwässerungsmittel. Beim Tierarzt werde er mitunter unleidlich, heißt es weiter.

Weitere Angaben macht das Tierheim zu Luckys Alltagstauglichkeit: Er fahre gut im Auto mit und könne bis zu drei Stunden allein zu Hause bleiben. Entsprechend dem Wesen eines Spitzes werde er zudem als wachsam beschrieben. Besonders glücklich wäre der Seniorhund laut Tierheim mit einer liebevollen Bezugsperson, bevorzugt einer Frau.

Im Tierheim selbst rege sich Lucky sehr auf. Man habe deshalb wirklich Angst um seine Gesundheit, erklärt das Team und setzt auf rasche Unterstützung. Wörtlich heißt es in dem Appell: „Opa Luckys letzte Station darf nicht das Tierheim sein!“ Gesucht würden dringend Menschen, die dem Hund für seinen Lebensabend noch ein Zuhause geben wollten.

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