Köln und Dortmund: Roboter-Vorwurf, Messerangriff und Studienstart
In Köln soll ein Roboter eine 16-Jährige sexuell belästigt haben; derzeit wird untersucht, ob jemand das Gerät gezielt gesteuert hat. Zudem wurde eine 34-Jährige mit einem Messer angegriffen, der mutmaßliche Täter ist auf der Flucht. An der TU Dortmund ist das neue Studienjahr traditionell mit einer Begrüßung der Erstsemester im Signal Iduna Park gestartet.

In der Nacht zu Sonntag, dem 11. Oktober, soll auf den Kölner Ringen ein Roboter eine 16-Jährige sexuell belästigt haben.
Laut Polizei berührte das rund 1,20 Meter große Gerät die 16-Jährige am Gesäß und führte stoßende Bewegungen aus.
Der 16-jährige Besitzer des Geräts und sein 19-jähriger Begleiter sollen die Szene gefilmt und live im Internet übertragen haben.
Die Polizei fand den Roboter später im Kofferraum eines Autos und stellte ihn sicher. Derzeit wird untersucht, ob jemand die Bewegungen gezielt gesteuert hat.
In Köln wurde am Freitagabend, dem 9. Oktober, eine 34-Jährige mit einem Messer angegriffen. Die Polizei Köln bittet nun um Hinweise zu dem Fall.
Zuvor soll die Frau versucht haben, einen Streit auf einer Kirmes zu schlichten. Sie musste sich einer Notoperation unterziehen.
Der mutmaßliche Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei hat dafür eine Mordkommission eingerichtet, die dringend Zeugen sucht.
Die Technische Universität Dortmund ist am Montag, dem 12. Oktober, traditionell in das neue Studienjahr gestartet. Der Auftakt findet dabei stets im Signal Iduna Park statt, wo die Erstsemester auf der Stadiontribüne begrüßt wurden.