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Laut Sky: BVB hat sich Matching Rights bei Paris Brunner gesichert

Der Pay-TV-Sender Sky berichtet, dass Borussia Dortmund sich bei Paris Brunner, der seit dem Sommer 2024 für die AS Monaco spielt, eine Absicherung in Form eines Matching Rights gesichert hat. Laut Bericht könnte der Bundesligist so bei einem Angebot für den bis 2028 an Monaco gebundenen Angreifer mit dessen Konditionen gleichziehen.

sport.de · 13.10.2026 · 11:40 Uhr

Der BVB verfügt bei Paris Brunner offenbar über ein Matching Right
Bild aus der Originalquelle

Paris Brunner, U17-Weltmeister, verließ Borussia Dortmund im Sommer 2024 in Richtung AS Monaco, nachdem der erhoffte Durchbruch beim BVB ausgeblieben war. Laut dem Bericht spielten dabei auch Disziplinlosigkeiten eine Rolle, obwohl die Verantwortlichen in Dortmund lange großes Potenzial in ihm gesehen hatten.

Für die AS Monaco hat der 20-Jährige in der noch jungen Saison 2026/27 in sieben Pflichtspielen bereits sechs Tore erzielt. Auch in der deutschen U21-Nationalmannschaft fiel er auf: Beim Debüt traf er im EM-Qualifikationsspiel gegen Lettland (4:0) doppelt, anschließend half er auch in den Partien gegen Malta und Georgien, das EM-Ticket zu sichern.

Laut Sky verfügt der BVB über eine Spezialklausel bei dem Angreifer. Sky-Reporter Patrick Berger hatte bereits vor einigen Wochen im Podcast „Auffe Süd“ geschildert, ihm sei von zwei Seiten aus dem Verein gesagt worden, dass es eine theoretische Möglichkeit gebe. Über die genauen Konditionen war bislang nichts bekannt.

Inzwischen konnte Sky nach eigenen Angaben in Erfahrung bringen, dass sich der BVB eine „attraktive Absicherung“ in Form eines Matching Rights gesichert hat. Sollte ein Klub ein Angebot für Brunner abgeben, der bis 2028 an Monaco gebunden ist, könnte der Tabellenzweite der Bundesliga mit den Konditionen dieses Angebots gleichziehen und den Spieler so zurückholen. Eine Rückkaufoption zu einer festgelegten Summe gibt es laut dem Bericht hingegen nicht.

Im Zuge der Kadervorstellung äußerte sich auch Bundestrainer Jürgen Klopp, 59, zu dem früheren BVB-Talent. Er habe zwar nicht mit Brunner gesprochen, verfolge aber natürlich alles und kenne ihn. Brunner habe in den letzten Wochen fußballerisch sehr gut gespielt, lobte Klopp.

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