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Kurioser Start bei Union gegen BVB: Gelb statt Rot und Pyro-Pause

Das Bundesligaspiel zwischen Union Berlin und Borussia Dortmund ist mit zwei kuriosen Szenen gestartet: Schiedsrichter Daniel Schlager hielt in der ersten Minute zunächst Rot in der Hand, entschied dann aber auf Gelb. Nach rund vier Zeigerumdrehungen unterbrach er die Partie, weil Fans im Gästeblock zu heftig zündelten und die Alte Försterei in dichten gelben Nebel gehüllt wurde.

TAG24 · 17.10.2026 · 16:20 Uhr

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Das Bundesligaspiel zwischen Union Berlin und Borussia Dortmund ist am Samstagnachmittag mit zwei ungewöhnlichen Szenen gestartet.

In der ersten Minute sorgte Schiedsrichter Daniel Schlager bei den Gästen für Verblüffung: Nach einer Grätsche von Ethan Nwaneri hielt er zunächst eine Rote Karte in der Hand, entschied sich am Ende aber für Gelb. Offenbar hatte der Unparteiische die Karten in seinen Taschen verwechselt.

Nach rund vier Zeigerumdrehungen musste Schlager die Partie unterbrechen, weil BVB-Fans im Gästeblock zu heftig zündelten und die Alte Försterei in dichten gelben Nebel gehüllt wurde.

In der Anfangsphase kam kaum Spielfluss auf, da die Kovac-Truppe immer wieder demonstrativ dazwischengrätschte. Nach Darstellung von TAG24 wollte sie damit nach dem laschen Auftritt in der Champions League Härte und Einsatzwillen zeigen.

Schlager verwarnte vor der Viertelstundenmarke außerdem Waldemar Anton und Serhou Guirassy mit Gelb.

Danach besann sich vor allem der BVB auf das Fußballspielen und drängte die Hausherren zunehmend in die eigene Hälfte. Vor allem über den Ex-Unioner Julian Ryerson versuchte Dortmund auf dem rechten Flügel immer wieder, Druck aufzubauen, während die Berliner auf Umschaltmomente lauerten.

Union hielt die Dortmunder bis zur Pause erfolgreich vom eigenen Tor fern. Der Union-Torhüter Frederik Rönnow hatte bis dahin einen ruhigen Nachmittag. Auf der anderen Seite musste Gregor Kobel in der Nachspielzeit bei einem Freistoß von Kastriot Imeri zugreifen.

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