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Bochum: Feuerwehr gräbt Jack-Russell-Terrier Mala aus Fuchsbau

Zwei Jack-Russell-Terrier sind bei einem Spaziergang im Bochumer Süden in einen Fuchsbau gelaufen. Einer fand allein heraus, für den anderen musste die Feuerwehr ein zwei Meter tiefes Loch graben.

tagesschau.de · 10.10.2026 · 08:35 Uhr

Artikelbild der Quelle zu: Nordrhein-Westfalen: Jack-Russell-Terrier aus Fuchsbau gerettet
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Bei einem Abendspaziergang im Bochumer Süden sind zwei Jack-Russell-Terrier in einem Fuchsbau steckengeblieben. Die Feuerwehr Bochum rückte am Freitagabend aus, um einen der beiden Hunde aus den unterirdischen Gängen zu holen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Feuerwehr hervor.

Die Terrier Findus und Mala waren demnach offenbar ihrem Jagdinstinkt gefolgt und in die Gänge des Baus gelaufen. Die Rasse wird seit Mitte des 19. Jahrhunderts für die Fuchsjagd eingesetzt. Findus fand nach rund einer Stunde von selbst wieder ins Freie. Mala blieb zunächst im Bau zurück.

Gegen 19:45 Uhr traf die Feuerwehr mit Spaten im Wald ein, der zu diesem Zeitpunkt bereits tiefdunkel war. Die Einsatzkräfte hoben ein zwei Meter tiefes Loch aus. Unterstützt wurden sie von Fachleuten der Rettungshundestaffel. Erst deren Ortungstechnik machte es möglich, Mala im Fuchsbau genau zu lokalisieren.

Dabei zeigte sich, dass sich die Leine des Terriers in einer Wurzel verhakt hatte. Nach drei Stunden war Mala schließlich befreit. Zum Abschied entstand ein Foto mit dem Einsatzteam. Anschließend übergaben die Helfer den unverletzten Hund an seine erleichterte Besitzerin.

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