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Wuppertal-Langerfeld: Polizei löst bei Stalking-Einsatz Kohlenmonoxid-Alarm aus, Feuerwehr räumt zwei Gebäude

Bei einem Einsatz wegen Stalkings schlugen die Gaswarngeräte von Polizisten in einem Mehrfamilienhaus in Wuppertal-Langerfeld an. Die Feuerwehr räumte das Haus und ein Nebengebäude. 32 Menschen wurden betreut, verletzt wurde niemand.

tagesschau.de · 10.10.2026 · 02:38 Uhr

Artikelbild der Quelle zu: Nordrhein-Westfalen: Kohlenmonoxid-Alarm: Feuerwehr evakuiert Gebäude in Wuppertal
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In einem Mehrfamilienhaus im Wuppertaler Stadtteil Langerfeld ist ein Polizeieinsatz wegen Stalkings zu einem Kohlenmonoxid-Alarm geworden. Die Beamten wollten dort eigentlich einen Stalking-Fall untersuchen. Beim Betreten des Gebäudes schlugen jedoch ihre mobilen Gaswarngeräte an.

Die Polizisten alarmierten umgehend die Feuerwehr. Wegen der hohen Messwerte räumten die Einsatzkräfte das Mehrfamilienhaus und ein angrenzendes Nebengebäude. Als Ursache für den Alarm gilt anscheinend ein Gasleck im Keller: Dort fanden die Einsatzkräfte eine korrodierte Hauptleitung, an der Gas austrat. Mit dem Stalking-Fall, wegen dem die Polizei vor Ort war, hatte dies nichts zu tun.

Die 32 Bewohnerinnen und Bewohner wurden zu ihrer Sicherheit in einem Linienbus der Stadtwerke betreut. Verletzt wurde niemand. Die Wuppertaler Stadtwerke stellten die Gasversorgung des Hauses ab, außerdem wurde die Heizung stillgelegt.

Die Feuerwehr belüftete das Gebäude. Danach konnten die Menschen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren 60 Feuerwehrleute und Rettungskräfte zweieinhalb Stunden lang in Langerfeld im Einsatz.

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