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Wüst informiert sich in Wuppertal über KI-Hackathon für Azubis

Ministerpräsident Hendrik Wüst informiert sich laut Angaben des Landes Nordrhein-Westfalen vor Ort über den Einsatz von künstlicher Intelligenz in der beruflichen Bildung. Anlass ist ein Besuch des Hackathons aus der Reihe „AzubiTrain – Deine Zukunft mit KI“ in Wuppertal, der nach Angaben der Landesregierung der erste von acht überregionalen Hackathons im Rahmen des Vorhabens ist.

ad-hoc-news.de · 21.10.2026 · 02:35 Uhr

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Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst informiert sich vor Ort darüber, wie künstliche Intelligenz in der beruflichen Bildung eingesetzt wird. Anlass ist ein Besuch des Hackathons aus der Reihe „AzubiTrain – Deine Zukunft mit KI“ in Wuppertal.

Bei dieser Veranstaltung erarbeiten Auszubildende gemeinsam in Teams praxisnahe KI-Lösungen, mit denen sie Herausforderungen in ihrem Ausbildungs- und Berufsalltag digital bewältigen sollen.

Der Besuch in der Wuppertaler Veranstaltungsstätte Alte Glaserei in der Juliusstraße beginnt laut einer Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen um 12:45 Uhr. Begleitet wird Wüst von Arbeitsminister Karl-Josef Laumann.

Vorgesehen sind ein gemeinsamer Rundgang durch die Arbeitsgruppen sowie eine Ansprache, die etwa um 13:15 Uhr angesetzt ist. Dabei sollen sich die Regierungsvertreter ein unmittelbares Bild davon machen, wie der berufliche Nachwuchs generative und analytische Softwareentwicklung nutzt, um konkrete Arbeitsabläufe zu verbessern.

Nach Angaben der Landesregierung ist die Wuppertaler Veranstaltung der Auftakt einer breiter angelegten Struktur. Sie ist der erste von insgesamt acht überregionalen Hackathons, die im Rahmen des Vorhabens durchgeführt werden.

Das Programm AzubiTrain ist als fester Bestandteil in die KI-Skilling-Initiative der Landesregierung eingebettet. Ziel ist es, technologische Kompetenzen in der Arbeitswelt früh zu fördern und digitale Werkzeuge praxisnah in die Ausbildungsstrukturen des Landes zu integrieren.

Das Format richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene in dualen oder schulischen Ausbildungsberufen und soll ihnen technologische Hürden nehmen. Die Teilnehmenden greifen konkrete Problemstellungen aus ihren Betrieben auf, wobei der unmittelbare Anwendungsbezug im Mittelpunkt steht.

Praktische Programmierung, Konzeptarbeit und kollegialer Austausch in Teamstrukturen dienen dazu, Methodenkompetenz im Umgang mit datengestützten Systemen zu vermitteln.

Im Beitrag wird der wachsende Stellenwert technologischer Weiterbildung zu Beginn des Erwerbslebens betont. Während Automatisierungsprozesse und algorithmische Assistenzsysteme in Betrieben zunehmend Einzug halten, steigen laut Beitrag auch die Anforderungen an künftige Fachkräfte, diese Werkzeuge kompetent einzusetzen.

Die Landespolitik setzt nach den Angaben auf dezentrale Angebote, um Auszubildende über verschiedene Regionen hinweg zu erreichen. Die Initiative soll dazu beitragen, den Einsatz moderner IT-Instrumente über unterschiedliche Berufssparten hinweg zu verankern.

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