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Nach Sicherheitslücke: NRW-Polizei nimmt Online-Anzeigen vorübergehend vom Netz

Nach einer neu entdeckten schwerwiegenden Sicherheitslücke im Internet haben in Nordrhein-Westfalen erste Behörden reagiert. Die Stadt Bochum hat laut Mitteilung Webserver vom Netz getrennt. Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste hat einige Onlinedienste vom Netz genommen, darunter das Aufgeben von Anzeigen online und das Anmelden von Versammlungen.

n-tv.de · 21.10.2026 · 17:52 Uhr

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Nach der Entdeckung einer neuen, schwerwiegenden Sicherheitslücke im Internet haben in Nordrhein-Westfalen erste Behörden reagiert. Die Behörden reagieren damit auf ein weltweites Problem.

Die Stadt Bochum hat laut Mitteilung Webserver vom Netz getrennt, um Sicherheitslücken zu schließen. Das Serviceportal ist derzeit nicht erreichbar, Bauauskünfte können Bürgerinnen und Bürger momentan nicht abrufen. Die Internetseite der Stadt sei dagegen weiterhin erreichbar, wie es heißt.

Auch das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) hat einige Onlinedienste vom Netz genommen. Betroffen ist die Möglichkeit, Anzeigen online aufzugeben und Versammlungen anzumelden.

Der Notruf der Polizei, die 110, sei nicht betroffen. Laut Mitteilung können Anzeigen jederzeit in jeder Dienststelle aufgegeben werden.

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