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Autobahnkreuz Leverkusen-West: Sperrungen bis voraussichtlich 2. November

Laut Autobahn GmbH müssen Autofahrer rund um das Autobahnkreuz Leverkusen-West ab Donnerstag, 22. Oktober, mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen. Die Sperrungen sollen voraussichtlich bis Montag, 2. November, 20 Uhr andauern. Auch Verbindungen von der A1 zur A59, der Westring und ein Rad- und Gehweg sind betroffen.

WA.de · 22.10.2026 · 07:50 Uhr

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Rund um das Autobahnkreuz Leverkusen-West müssen sich Autofahrer laut einer Pressemitteilung der Autobahn GmbH in den kommenden Wochen auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Sperrungen beginnen am Donnerstag, 22. Oktober, um 9 Uhr und sollen voraussichtlich bis Montag, 2. November, um 20 Uhr andauern.

Wer aus Düsseldorf kommend die A59 nutzt, kann das Autobahnkreuz Leverkusen-West nicht passieren, da die Strecke bis zum Autobahnende in Leverkusen vollständig gesperrt ist. Auch wer aus Leverkusen auf die A59 in Richtung Düsseldorf auffahren möchte, kann dies nicht tun.

Aus Leverkusen kommend entfallen außerdem die Direktverbindungen auf die A1 in Richtung Dortmund sowie in Richtung Koblenz und Trier. Im Kreuz sind zudem die Verbindungen von der A1 aus beiden Richtungen auf die A59 nach Leverkusen gesperrt. Wer von der A1 in Richtung Düsseldorf weiterfahren möchte, kann diese Verbindung laut Mitteilung weiterhin nutzen.

Für Verkehr aus Düsseldorf sieht die Autobahn GmbH eine Umleitung über das Autobahnkreuz Leverkusen auf die A3 zur Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum vor, die mit einem roten Punkt gekennzeichnet ist. Wer aus dem Leverkusener Stadtgebiet zur A59 in Richtung Düsseldorf möchte, folgt den gelben Umleitungstafeln mit dem Kürzel „U2“ zur Anschlussstelle Leverkusen-Rheindorf.

Wer zur A1 in Richtung Koblenz oder Dortmund will, wird über die gelbe Umleitung „U11“ zur Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum geführt. Von dort geht es laut Autobahn GmbH über die A3 und das Autobahnkreuz Leverkusen weiter auf die A1.

Parallel laufen die Arbeiten der Autobahn GmbH Rheinland im Bereich des Westrings unterhalb des Kreuzes Leverkusen-West weiter. Die Straße ist seit Montag, 21. September, um 9 Uhr gesperrt und soll ebenfalls voraussichtlich bis zum 2. November um 20 Uhr gesperrt bleiben. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Rheinallee und Nobelstraße in beiden Fahrtrichtungen. Die Umleitung führt laut Mitteilung über den Europaring, die Schießbergstraße und die Rheinallee und ist mit gelben Schildern (U2/U11) ausgeschildert.

Auch Rad- und Gehwege sind von den Baumaßnahmen betroffen. Seit Dienstag, 6. Oktober, ist der Rad- und Gehweg zwischen dem Knotenpunkt Rheinallee/Westring und der Auffahrtsrampe zur Rheinbrücke Leverkusen auf eine vorhandene Baustraße verlegt. Laut Autobahn GmbH ist dies notwendig, um ausreichend Platz für weitere Bauarbeiten entlang der A59 zu schaffen.

Die grundsätzliche Verfügbarkeit des Weges ändert sich laut Mitteilung nicht. Der Rad- und Gehweg wird künftig auf der Baustraße geführt und dort mit Gelbmarkierungen sowie Fahrrad-Bodenpiktogrammen vom Baustellenverkehr abgetrennt. Bei Lkw-Transportfahrten werden Sicherheitsposten eingesetzt. Bei der Montage von Betonfertigteilen mit Kran oberhalb des Radwegs kann es zudem zu kurzzeitigen Sperrungen von wenigen Minuten kommen.

Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmenden, den Anweisungen der Sicherheitsposten Folge zu leisten und in diesem Bereich besondere Vorsicht walten zu lassen.

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