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Dortmund: Abschied von Reggiani im Januar deutet sich laut Bericht an

Der 18-jährige Innenverteidiger Luca Reggiani spielt bei Borussia Dortmund aktuell kaum eine Rolle mehr. Laut den "Ruhr Nachrichten" steht er zunehmend im Abseits, ein Abschied im Januar zeichnet sich demnach ab. Der BVB soll ihm dabei nicht im Weg stehen.

sport.de · 11.10.2026 · 16:40 Uhr

Luca Reggiani (2.v.r.) soll vor einem Abschied vom BVB stehen
Bild aus der Originalquelle

Luca Reggiani, 18 Jahre alter Innenverteidiger von Borussia Dortmund, hat beim BVB zuletzt an Bedeutung verloren. Nach Angaben der "Ruhr Nachrichten" steht er inzwischen "zunehmend auf dem Abstellgleis". In der Rückrunde der vergangenen Saison hatte sich der Italiener noch zu einer echten Alternative im Kader entwickelt: In neun Profieinsätzen überzeugte er und erzielte ein Tor. Auch zu Beginn der laufenden Spielzeit bekam er seine Chancen, mittlerweile ist er aber meist außen vor.

Dem Bericht zufolge ist Reggiani im internen Ranking der Innenverteidiger hinter Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Joane Gadou, Ramy Bensebaini und Filippo Mane zurückgefallen. Kehrt der langzeitverletzte Emre Can zurück, dürfte der etatmäßige Kapitän ebenfalls wieder vor ihm stehen.

Beim 2:2 gegen Werder Bremen saß Reggiani zuletzt 90 Minuten auf der Bank. Danach wurde er zur U23 in die Regionalliga West beordert. Dort kam er beim 3:2-Sieg gegen die SG Wattenscheid 09 auf 45 Minuten Spielzeit.

Die Zeichen stehen der Zeitung zufolge deshalb auf Trennung. Ein Abschied im Januar deute sich an, heißt es, und der BVB würde ihn wohl nicht blockieren.

Kommt es dazu, wird Dortmund laut dem Bericht voraussichtlich einen neuen Anlauf bei Wunschspieler Marcel Regula unternehmen. Der Wechsel des polnischen Offensivspielers, der bei Zaglebie Lubin unter Vertrag steht, soll im Sommer angeblich auf der Zielgeraden gescheitert sein. Der 19-Jährige bleibt aber im Blick der Borussen.

BVB-Sportdirektor Ole Book wurde bei "Sky" auf die Gerüchte angesprochen. Er sagte, Spekulationen um Spieler anderer Klubs kommentiere man nicht. Er ergänzte jedoch, der Verein sei derzeit aktiv, schaue sich auf dem Markt um und bekomme mit, auf welchen Positionen womöglich noch Bedarf bestehen könnte. Dass man dabei gelegentlich Gespräche führe und Kontakte halte, sei selbstverständlich.

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